KAROLIM: ein Bett bei Mama - ein Bett bei Papa

KAROLIM: ein Bett bei Mama - ein Bett bei Papa

(Scheidung!... na und?)

Suzanne Gaede

Couverture souple

252 pages

ISBN : 9782322084388

Éditeur : Books on Demand

Date de parution : 05/10/2017

Langue: allemand

Impression couleurs : non

Évaluation:
100%
9,90 €

TVA incluse / Envoi en sus

disponible (dès maintenant)

Votre propre livre !

Devenez auteur avec BoD et vendez votre livre et votre ebook en librairie.

En savoir plus
Ein spassiges Vorlesebuch, das Kindern Mut macht und ihnen hilft stolz auf sich zu sein. 23 Kapitel, 60 Zeichnungen.
Für Kindergarten und Schule besonders geeignet.

Nach Karolims Kleinkinderzeit trennen sich ihre Eltern.
Von nun an wird sie eine Woche bei Mama im Wolkenkratzer leben, die andere Woche bei Papa im alten Holzhaus. Das lustige Mädchen versteht es vortrefflich, das Beste aus seiner neuen Situation zu machen. Eine kleine Fliege hilft ihm dabei...
Suzanne Gaede

Suzanne Gaede

Suzanne Gaede begann ihre berufliche Laufbahn als klassische Sängerin.
Während ihrer Mutterzeit von drei kleinen Töchtern leitete sie mit Begeisterung Kinder- und Erwachsenenchöre.
Sie schrieb Musik-Theaterstücke und bildete sich in Elektronischer Musik weiter.

Seit ihrer Pensionierung reist Suzanne Garde um die Welt. Sie verweilt dort, wo es ihr gefällt und erfindet Geschichten für Kinder.
Mit viel Sorgfalt setzt sie sich dabei für die Anliegen der Jüngsten ein. Ihre Erzählungen sind immer überraschend, einfühlsam und voller Witz.

Im Einsatz für die Kinder : Suzanne Gaedes Kinderbuch soll Scheidungskindern helfen.

Berner Oberländer/Thuner Tagblatt

octobre 2018

Ein Bett bei Mama, ein Bett bei
Papa. Nach derTrennung der Eltern
leben viele Kinder in dieser
Situation, auch das Grosskind
von Suzanne Gaede. «Für eine
Achtjährige ist es schwierig, in
zwei Milieus zu leben. Ich wollte
ihr dabei helfen.» Das tat die
67-jährige Gaede – und schrieb
das Buch «Karolim». Darin erzählt
sie die Geschichte eines
Scheidungskindes, das es schafft,
trotz der Trennung der Eltern
glücklich zu sein.
Die Autorin
Bevor Gaede das Kinderbuch im
Mai dieses Jahres publizierte,
hatte sie bereits eine andere Geschichte
aufgeschrieben: ihre
eigene. Von ihrer Autobiografie
liess sie aber nur wenige Exemplare
drucken, exklusiv für die
engsten Familienmitglieder. Zu
lesen erhalten diese den Werdegang
einer Frau, die, aufgewachsen
in Zürich, sich in Paris und
Warschau zur Opernsängerin
ausbilden liess.Anfang der 80erJahre
flüchtete sie vor den politischen
Unruhen in Polen mit
ihrer kleinen Tochter nach Thun,
wo ihre Eltern wohnten. In Thun
unterrichtete Suzanne Gaede Gesang
an der Berntorschule und
gründete 1985 den Kinderchor
Thuner Spatzen. «Der Chor war
mein ‹Lieblingskind›,wir hatten
Auftritte in Warschau und Riga,
im Victoria-Jungfrau waren wir
Dauergäste.» Das Projekt endete
abrupt, als 1995 «ein grosses
familiäres Drama» Gaede zwang,
«alle beruflichenAktivitäten und
Träume für immer aufzugeben».
Mit den zwei jüngsten ihrer mittlerweile
drei Töchter wanderte
sie aus ins Burgund.
Die Weltenbummlerin
Vor 4 Jahren löste Gaede auch
diesenAnker. Seither reist sie um
die Welt, allein, lässt sich dort
nieder,wo es ihr gefällt. In Asien
und Südamerika etwa, in diesem
Jahr in Afrika, bald im Iran. Im
Moment aberweilt sie in Bern bei
ihrer Tochter, um sich auf eine
neue Mission vorzubereiten: «Ich
schrieb das Buch mit dem Anliegen,
Scheidungskindern zu helfen.
Diese Botschaft will ich nun
an den Ort bringen, wo sie hingehört.
Und zwar zu den Kindern.»
Gaede organisierte darum
Lesungen in Kinderbuchhandlungen
in der Schweiz,
Deutschland und Österreich.Der
Auftakt ihrer Lesereise passiert
in Thun – am gleichen Ort, wo
sie vor 23 Jahren zum letzten Mal
probte mit ihren «Spatzen». «Der
Kreis schliesst sich», freut sich
Gaede. Und hofft, dass sie einige
der damaligen «Spatzen» trifft,
«am liebsten mit ihren Kindern».
Flavia von Gunten

Association Grain de sel : Guy Ernest Kaho forme la suisse Suzanne Gaede en

Tribune Arts & Culture

mai 2018

Arrivée au Bénin le 30 avril 2018, la maitresse de chœur franco­suisse
Suzanne Gaede est allée à l’école du conteur Guy Ernest Kaho au sein de
l’association « Grain de sel » pour apprendre l’art de conter. Visiblement, le
maître a réussi la transmission. Du moins, d’après la restitution dans
l’après­midi du mercredi 23 mai 2018 à l’auditorium de l’Institution
français du Bénin (Ifb) à Cotonou. Environ une demi­heure durant, la
stagiaire a montré ce qu’elle a reçu du professionnel béninois de conte. De
l’occupation scénique aux gestuels en passant par la prise de parole, la
diction et le contact avec le public, elle a beaucoup appris de Guy Ernest
Kaho. Elle l’a prouvé à travers un conte où elle raconte l’histoire d’une
petite fille Korolim qui doit subir les conséquences du divorce de ses
parents. Le texte qui lui a servi de support pour cette restitution est celui
de son roman de jeunesse écrit en allemand. C’est là l’autre aspect du
travail abattu par Guy Ernest kaho. Il a été question pour le président de
l’association « Grain de sel », de faire la ré­adaptation de ce texte du format
roman au genre conte, et ce, de l’allemand en français. Et il y est arrivé.

Rédigez votre propre commentaire
Merci de vous connecter ici à votre compte client pour laisser un avis.